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DHL Paket bietet Geschäftskunden zwei neue Versandoptionen für internationale Paketsendungen

23.08.2022, 10:00 MESZ

Die Zustellvariante "Closest Droppoint" ermöglicht einfachen Paketversand an Abgabestellen, mit dem Service "Postal DDP" können geschäftliche Paketversender Einfuhrabgaben übernehmen. 

Frau vor Paketautomat
DHL Paket bietet seinen Geschäftskunden künftig die Möglichkeit, Paketsendungen ins EU-Ausland an Abgabestellen zu versenden.
  • Neue Zustellvariante "Closest Droppoint" ermöglicht einfachen Paketversand an Abgabestellen wie Paketautomaten oder Paketshops im europäischen Ausland
  • Mit neuem Service "Postal DDP" (Postal Delivered Duty Paid) können geschäftliche Versender zollpflichtige Sendungen abgabenfrei bei ihren Empfängerkunden im Ausland zustellen lassen
  • Beide Services starten zum 1. September 2022

Bonn - DHL Paket bietet seinen Geschäftskunden künftig die Möglichkeit, Paketsendungen ins EU-Ausland auf einfache Weise an Abgabestellen wie Paketautomaten oder Paketshops zu versenden. Dazu müssen sie lediglich die neue Zustellvariante "Closest Droppoint" auswählen. Die Angabe eines konkreten Abgabepunkts ist nicht erforderlich, das übernimmt der jeweilige ausländische Zustellpartner der DHL im Zielland. Geschäftliche Versender profitieren nicht nur von der leichten Beauftragung, sondern in der Regel auch von einem günstigeren Preis als bei der Hautürzustellung und der Gewissheit, dass die Sendungen im ersten Zustellversuch ihr Ziel erreichen. Zunächst ist diese Option ab dem 1. September 2022 nur für Dänemark verfügbar, zum November folgt Österreich und ab Januar 2023 Belgien, Schweden und Finnland. Somit können Geschäftskunden zukünftig sendungsindividuell zwischen einer "Closest Droppoint"-Zustellung und einer Haustürzustellung auswählen. Weitere europäische Länder sollen in den Folgemonaten hinzukommen.

Darüber hinaus können Geschäftskunden einen neuen Service beim Versand von Paketen in zollpflichtige Länder hinzubuchen. Mit dem Service "Postal DDP" (Postal Delivered Duty Paid) können geschäftliche Paketversender alle Einfuhrabgaben für ihre Empfängerkunden übernehmen. So entstehen den Endkunden bei der Verzollung keine Kosten, die sie bei der Zustellung bezahlen müssen. Geschäftskunden wiederum profitieren von einem beschleunigten Zustellprozess, da alle Gebühren bereits im Bestellvorgang durch ihre Kundinnen und Kunden bezahlt wurden. Der Service ist ab dem 1. September 2022 für den Paketversand in das Vereinigte Königreich (ohne Nordirland) buchbar. Weitere Zielländer wie Norwegen, Island und die Schweiz sind in Vorbereitung.

Alexander Edenhofer

Briefprodukte/ -dienstleistungen, Regulierung, Postpolitik, Elektromobilität, Bonn-Themen

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